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Realistische Selbstverteidigung und Streetfighting
Eine reale Situation ist nie zu vergleichen mit dem Training im geschützen Rahmen eines Dojos. Das was heute als Taiji Quan bezeichnet wird, und in der direkten Übersetzung etwa "große Extreme Boxen" bedeutet, hieß noch vor nicht allzu langer Zeit Hau Chuan ("Loose Boxing"). Hau Chuan und Baguazhang sind in ihrer Wurzel alles andere als tänzerische Disziplinen, hinter dene sich ein rein gesundheitlicher und spiritueller Aspekt verbirgt. Beides waren sehr präzise, wirkungsvolle und tötdliche Kampfkünste, die aber so genial konstruiert wurden, dass ein Unwissender Aussenstehender beim bloßen Anblick der Form nur einen Bruchteil dessen im Stande ist zu sehen, was eigentlich dahinter steckt. Hau Chuan, Baguazhang sowie diverse Kurzformen aus der Wudang Tradition trainieren die Reflexe und das Unterbewusste, die Explosivkraft, das Timing, die Intuition und die eigene Verwurzelung und Energie.
Die Form ansich dient dazu, auf abstrakte Art und Weise das Gehirn und den Körper zu schulen. Jede einzelne Partnerübung hat direkten Bezug zum Reflextraining, dem Explosivkrafttraining und der Umsetzung in einem möglichen Ernstfall als effektive Methode des Angriffes oder Schutzes.
Realistische Selbstverteidigung auf Basis der inneren Kampfkünste, ist effektiv, außergewöhnlich extrovertiert und eine enorme Bereicherung des eigenen Trainings, egal ob für totale Anfänger, Fortgeschrittene, oder Schüler anderer Kampfkünste.
Trainingseffekte und Inhalte:
Laufende Kurse zu diesem Thema finden Sie im Kursbereich. Ausserdem besteht die Möglichkeit Workshops und Einführungsveranstaltungen in Österreich und auch international zu organisieren. Für Mehr Informationen zum Einsatz von Taiji und Bagua als Kampfkunst bitte den Info Bereich verwenden, bzw. den link zu unserer WTBA Austria (World Taiji Boxing Association (the Erle Montaigue System)) Seite verwenden. |

